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Leistungskomplexsystem: Neuer Rechner jetzt online

LfK-Mitglieder finden die Excel-Tabelle, die alle Leistungskomplexe samt Vergütungen enthält, im Downloadbereich unter „Verträge mit den Pflegekassen“. Für die Berechnung gibt der Pflegedienst im Kopf des Dokuments zunächst seine Preise für die Hausbesuchspauschalen (LKs 15 und 15a) sowie seinen Punktwert ein. Zusätzlich enthält die Tabelle den Umlagebetrag zur Refinanzierung der Altenpflegeumlage.

NRW: Neuer Landesausschuss für Pflege und Alter nimmt Arbeit auf

In seiner ersten Sitzung befasste sich der Landesausschuss für Pflege und Alter mit Themen wie der Umsetzung des neuen Landespflegerechts (GEPA NRW) sowie bundespolitischen Themen wie der anstehenden Pflegereform und der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation.
Im Landesausschuss für Pflege und Alter sind neben dem LfK als mitgliedsstärkstem Vertreter der privaten häuslichen Pflegedienste unter anderem auch das Landesgesundheitsministerium, Kostenträger, Kommunen und weitere relevante Interessensverbände vertreten.

Altenpflegeumlage: Land erlässt neue Verordnung

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen (MGEPA) legt in der „vierten Verordnung zur Änderung der Altenpflegeausbildungsausgleichsverordnung“, die Ende März in Kraft trat, neue Bedingungen für die so genannte Altenpflegeumlage fest. Dazu zählt beispielsweise, dass auch neu gegründete Pflegeeinrichtungen ab dem ersten Tag dazu verpflichtet sind, am Umlageverfahren teilzunehmen.

Pflegeversicherung mit Rekordreserve

Damit verfügte die Pflegeversicherung über fast 500 Millionen Euro mehr als noch ein Jahr zuvor. Allerdings stiegen im Jahr 2014 auch die Ausgaben der Pflegekassen – um 4,6 Prozent auf insgesamt mehr als 24 Milliarden Euro.

Gröhe: HKP-Vergütungen sind Sache der Vertragspartner

Das betonte Gröhe am Montag bei einer Sitzung des Petitionsausschusses. Bei Leistungen im Bereich der Krankenversicherung reiche es, wenn die Vergütungssätze zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern vereinbart werden – ganz im Gegensatz zur Pflegeversicherung, wo das Erste Pflegestärkungsgesetz seit Anfang des Jahres vorschreibt, dass Tariflöhne in voller Höhe durch den Kostenträger übernommen werden müssen. Gröhe verwies auf die Möglichkeit, bei Unstimmigkeiten während der SGB V-Vertragsverhandlungen eine Schiedsstelle anzurufen.

Starker Anstieg der ambulanten Versorgung durch Pflegedienste

Bundesweit sind 1,86 Millionen Menschen als Pflegebedürftige in der eigenen Häuslichkeit registriert – rund fünf Prozent mehr als bei der letzten Erhebung zur Pflegestatistik 2011. Rund ein Drittel davon wird von einem ambulanten Pflegedienst betreut, entweder ausschließlich oder mit Unterstützung der Angehörigen. Im Vergleich zu 2011 stieg diese Zahl mit rund sieben Prozent Zuwachs noch stärker als die Gesamtzunahme der Pflegebedürftigen. Pflegedienste in Deutschland versorgten 2013 etwa 40.000 Menschen mehr als noch 2011.

Expertenstandard Mobilität: Studienteilnehmer gesucht

In der Testphase steht die wissenschaftliche Bewertung der Praxistauglichkeit und der Wirksamkeit im Vordergrund. Zudem soll dabei ermittelt werden, welche mit der Einführung verbundenen Kosten zu erwarten sind. Der Expertenstandard wird seit wenigen Tagen bundesweit in 45 ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen getestet. Zeitgleich werden weitere Studienteilnehmer gesucht.

Studie: Altenpfleger in NRW verdienen überdurchschnittlich gut

Die Gehälter in der Pflege sind nicht so niedrig wie oft angenommen. Allerdings bestehen von Region zu Region große Gehaltsunterschiede. Auch verdienen Beschäftigte in der Krankenpflege im Bundesdurchschnitt deutlich besser als in der Altenpflege. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient", die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) im Auftrag des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, durchgeführt hat.
Gute Löhne für Altenpflegehelfer

BKK: Versicherte sind öfter krank

Damit hat sich der Wert in den vergangenen sieben Jahren stark erhöht, wie aus dem Bericht hervorgeht. 2006 hatte die durchschnittliche Fehlzeit noch 12,4 Tage betragen. Der BKK Bundesverband macht dafür vor allem die Zunahme chronischer Erkrankungen verantwortlich.

Landesinitiative Demenz-Service NRW: Betreuungsangebote online vorstellen

Ab 2015 wird der Leistungsanspruch von Menschen mit dementiellen Erkrankungen im Zuge der Pflegereform erweitert. Um Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen die Suche nach wohnortnahen Leistungen und Angeboten zu erleichtern, stellt die Landesinitiative Demenz-Service NRW eine Online-Datenbank zur Verfügung, in der Anbieter ihre Projekte präsentieren können.

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