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Starker Anstieg der ambulanten Versorgung durch Pflegedienste

Bundesweit sind 1,86 Millionen Menschen als Pflegebedürftige in der eigenen Häuslichkeit registriert – rund fünf Prozent mehr als bei der letzten Erhebung zur Pflegestatistik 2011. Rund ein Drittel davon wird von einem ambulanten Pflegedienst betreut, entweder ausschließlich oder mit Unterstützung der Angehörigen. Im Vergleich zu 2011 stieg diese Zahl mit rund sieben Prozent Zuwachs noch stärker als die Gesamtzunahme der Pflegebedürftigen. Pflegedienste in Deutschland versorgten 2013 etwa 40.000 Menschen mehr als noch 2011.

Expertenstandard Mobilität: Studienteilnehmer gesucht

In der Testphase steht die wissenschaftliche Bewertung der Praxistauglichkeit und der Wirksamkeit im Vordergrund. Zudem soll dabei ermittelt werden, welche mit der Einführung verbundenen Kosten zu erwarten sind. Der Expertenstandard wird seit wenigen Tagen bundesweit in 45 ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen getestet. Zeitgleich werden weitere Studienteilnehmer gesucht.

Studie: Altenpfleger in NRW verdienen überdurchschnittlich gut

Die Gehälter in der Pflege sind nicht so niedrig wie oft angenommen. Allerdings bestehen von Region zu Region große Gehaltsunterschiede. Auch verdienen Beschäftigte in der Krankenpflege im Bundesdurchschnitt deutlich besser als in der Altenpflege. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient", die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) im Auftrag des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, durchgeführt hat.
Gute Löhne für Altenpflegehelfer

BKK: Versicherte sind öfter krank

Damit hat sich der Wert in den vergangenen sieben Jahren stark erhöht, wie aus dem Bericht hervorgeht. 2006 hatte die durchschnittliche Fehlzeit noch 12,4 Tage betragen. Der BKK Bundesverband macht dafür vor allem die Zunahme chronischer Erkrankungen verantwortlich.

Landesinitiative Demenz-Service NRW: Betreuungsangebote online vorstellen

Ab 2015 wird der Leistungsanspruch von Menschen mit dementiellen Erkrankungen im Zuge der Pflegereform erweitert. Um Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen die Suche nach wohnortnahen Leistungen und Angeboten zu erleichtern, stellt die Landesinitiative Demenz-Service NRW eine Online-Datenbank zur Verfügung, in der Anbieter ihre Projekte präsentieren können.

Jetzt online: Leistungsansprüche berechnen mit dem LfK-Budgetrechner

Der LfK-Budgetrechner ist als kleines, selbsterklärendes Programm für Computer mit Windows-Betriebssystemen konzipiert. Er berücksichtigt alle Leistungsansprüche nach dem ersten Pflegestärkungsgesetz. Auf Grundlage der eingegebenen Daten liefert der LfK-Budgetrechner Pflegediensten und ihren Kunden eine Grundlage zum Erstellen einer individuellen und für beide Seiten bestmöglichen Versorgungsplanung. Mit ein paar Klicks zeigt er dem Anwender vielfältige Kombinationen von alten und neuen Leistungen nach dem SGB XI auf und offenbart nicht genutzte Versorgungsmöglichkeiten.

Neues Internetportal für Pflegeberufe in NRW

Ab 2015 soll das Internetportal alle wesentlichen Informationen zur Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen zur Verfügung stellen. Gemeinsames Ziel der beteiligten Verbände und Akteure ist es, über die Plattform gebündelt Nachwuchs für die Pflegeberufe zu gewinnen und gleichzeitig den gesellschaftlichen Stellenwert der Pflegekräfte zu heben. Das Portal soll die Attraktivität sowie gesellschaftliche Relevanz des Berufsbilds „Pflege“ hervorheben.
Informationen und Stellenangebote

Altenpflegeumlage: Punktwertzuschlag steigt auf 0,00485 Euro

Der Punktwertzuschlag steigt damit im Vergleich zum laufenden Jahr um mehr als 30 Prozent an. 2014 hatte er noch 0,00369 Euro betragen – über 22 Prozent mehr als ursprünglich.

LfK-Regionalveranstaltungen: Zusatztermin bereits ausgebucht

Einen solchen Ansturm auf die Informationsveranstaltungen hatte der LfK zuvor in der 20-jährigen Verbandsgeschichte noch nie verzeichnet: Mehr als 550 Anmeldungen gingen bereits für die drei Termine in der kommenden Woche ein. Auch die kurzfristig eingerichtete Zusatzveranstaltung in Köln war wie die beiden regulären Termine am 25. und 26. November in Köln und Münster in kürzester Zeit komplett ausgebucht – der Anmeldeschluss 24. November ist somit überfällig.

LfK-Regionalveranstaltungen: Zusatztermin wegen großer Nachfrage

Ab sofort können sich interessierte Pflegedienste über das Anmeldeformular für die Zusatzveranstaltung anmelden. Die Pflegedienste, die aufgrund des großen Andrangs bereits auf der Warteliste gelandet sind, werden persönlich hierüber informiert. Sie genießen Vorrang für die Veranstaltung am 27. November. Alle anderen Teilnehmer melden sich bis zum 24. November für den Zusatztermin an.

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