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BSG: Gilchristverband ist Behandlungspflege

Die Richter am Bundessozialgericht (BSG) entschieden dabei anders als zuvor das zuständige Sozial- und auch Landessozialgericht, dass eine Patientin ein Recht darauf hat, dass ihre Krankenkasse die Kosten für die häusliche Pflege übernimmt. Die Klägerin war nach einer Schulter-Luxation zunächst im Krankenhaus behandelt worden. Danach sollte sie zu Hause versorgt werden, ein ambulanter Pflegedienst übernahm das Anlegen des stabilisierenden Verbands.

Gröhe: Verbesserungen für alle Pflegebereiche

Bericht über die erste Lesung der Pflegereform am 4. Juli 2014

Bundestag berät über die Pflegereform

Bericht zur Debatte über die Pflegereform am Freitag, 4. Juli 2014

Rücken-Report: Altenpflege besonders betroffen

Insgesamt haben Rückenschmerzen nach Berechnungen der Krankenkasse bundesweit im vergangenen Jahr rund 40 Millionen Fehltage verursacht. Zwar machte die Diagnose „Rücken“ 2013 nur 6,7 Prozent aller Krankheitsfälle aus, doch Arbeitnehmer, die an Rückenbeschwerden litten, waren mit durchschnittlich 17,5 Tagen meist relativ lange arbeitsunfähig.

Pflegereform passiert Bundeskabinett

Nun muss der Gesetzentwurf noch vom Bundestag verabschiedet werden. Die Zustimmung des Bundesrats ist dagegen nicht erforderlich. Die erste Stufe des vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) als „Pflegestärkungsgesetz“ betitelten Reformentwurfs beinhaltet Leistungsanhebungen und Flexibilisierungen vor allem für die häusliche Pflege. Ein Teil des ambulanten Sachleistungsbudgets soll auch für Betreuungsleistungen verwendet werden können.

Verordnung von Hilfsmitteln: Neue Infokarte veröffentlicht

Die Infokarte enthält neben diesen Informationen auch wichtige Hinweise für niedergelassene Ärzte über die Verordnungsfähigkeit von Hilfsmitteln. 
Gesetzlich Versicherte haben nach dem Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) einen Anspruch auf Hilfsmittel, wenn diese dazu dienen, den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen. Zu den Hilfsmitteln gehören beispielsweise Hörhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Stomaartikel oder technische Produkte wie Inhalationsgeräte. 

Bis 4. Juni anmelden zum Erfahrungsaustausch für Intensiv- und Palliativpflegedienste!

Die erfa-Gruppen stehen im LfK für den offenen Erfahrungsaustausch unter Kollegen. Der Gedanke dahinter: sich gegenseitig weiterhelfen, Tipps geben, Zahlen vergleichen, von anderen lernen – ganz ohne Konkurrenz. Der Erfolg gibt diesem Konzept recht. Nach zwei Jahren, vielen neuen Gruppen und zahlreichen Treffen erweitert der LfK daher nun den erfa-Kreis und bietet neben Kinderkranken- und Tagespflege auch erfa-Gruppen für Intensiv- und Palliativpflegedienste an.

Bis 4. Juni anmelden zum Erfahrungsaustausch für Intensiv- und Palliativpflegedienste! (Kopie 2)

Die erfa-Gruppen stehen im LfK für den offenen Erfahrungsaustausch unter Kollegen. Der Gedanke dahinter: sich gegenseitig weiterhelfen, Tipps geben, Zahlen vergleichen, von anderen lernen – ganz ohne Konkurrenz. Der Erfolg gibt diesem Konzept recht. Nach zwei Jahren, vielen neuen Gruppen und zahlreichen Treffen erweitert der LfK daher nun den erfa-Kreis und bietet neben Kinderkranken- und Tagespflege auch erfa-Gruppen für Intensiv- und Palliativpflegedienste an.

Berufsunfähigkeit: Neue Infobroschüre für Pflegekräfte und Arbeitgeber

Pflegekräfte sind nach einer aktuellen Statistik der Krankenkasse AOK fünf Tage länger krankgeschrieben als der Bundesdurchschnitt. Auch treten bei Pflegekräften Langzeiterkrankungen vergleichsweise häufiger auf als bei Arbeitnehmern anderer Branchen. Die neue Informationsbroschüre „Risiko Berufsunfähigkeit. Wenn Pflegen krank macht“ fasst die typischen Risiken für Pflegekräfte zusammen und macht auf die Bedeutung der gesundheitlichen Prävention im Berufsalltag aufmerksam.

Pflegereform: Gröhe gibt grünes Licht zur Erprobung eines neuen Begutachtungssystems

Gröhe gab den Kranken- und Pflegekassen grünes Licht für zwei Studien, die ein neues Begutachtungskonzept zur Einstufung von potenziell Pflegebedürftigen erproben sollen. Sie sollen dafür sorgen, dass demenziellen Erkrankungen dabei künftig stärker Rechnung getragen wird.

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