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Krankenkassen weiter mit Überschuss

Insgesamt stehen die Reserven der Kassen damit bei 16,4 Milliarden Euro. Im Gesundheitsfonds stehen zusätzlich rund 13,6 Milliarden bereit. Damit hatte das Gesundheitssystem im Jahr 2013 bei Ausgaben in Höhe von 190 Milliarden Euro Reserven von rund 30 Milliarden. Allerdings waren die Steuerzuschüsse wegen der guten Finanzlage um 2,5 Milliarden Euro gesenkt worden.

TOP 10 SGB V - Arzneimittel

Sitzung vom 20.02.2014 TOP 10 SGB V - Arzneimittel

Deutscher Bundestag: Bundestag beschließt Kostendeckel für Arzneimittel

Debattentext zu "SGB V - Arzneimittel" am Donnerstag, den 20. Februar 2014

Deutscher Bundestag: Preisanstieg bei Arzneimitteln dämpfen

Schwerpunkttext zur Debatte "SGB V - Arzneimittel" am Donnerstag, den 20. Februar 2014

Vergütung für häusliche Krankenpflege steigt ab Januar

Zusätzlich wurde die neue Leistung „subkutane Infusion“ landesweit in die Vergütungsvereinbarung aufgenommen. Mit der aktuellen Steigerung erhalten private Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen nun einheitliche SGB V-Vergütungen mit allen gesetzlichen Krankenkassen.
Sowohl die Primär- als auch die Ersatzkassen sowie die Betriebskrankenkassen in Nordrhein-Westfalen erkennen die neuen Preise an. LfK-Mitglieder können die bereits vorliegenden Vergütungsvereinbarungen für 2014 im Downloadbereich  der LfK-Homepage abrufen.

Deutscher Bundestag: Anhörungen

Dokumente 14. SGB V-Änderungsgesetz Ausdruck aus dem Internet-Angebot des Deutschen Bundestages

Flüssigkeitsversorgung von Senioren oft falsch eingeschätzt

Das fand die Technische Universität München (TUM) in Kooperation mit dem Kuratorium Wohnen im Alter (KWA) heraus. Für die Studie hatten Wissenschaftler der TUM die Trinkmengen in einer stationären Einrichtung analysiert.
Je nach Trinkgefäß variierte dabei die tatsächlich eingefüllte Menge der Flüssigkeit. Besonders Kaffeetassen würden nicht immer wirklich voll eingeschenkt, stellt die Studie fest. Insgesamt ergab sich so über einen Tag ein durchschnittliches Defizit von rund fünf Prozent. Die Senioren tranken aber zum Teil noch deutlich weniger.

Pflegefehler als Chance: Broschüre wirbt für Mut zur Offenheit

In der jetzt veröffentlichten AOK-Broschüre „Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten“ sprechen 14 Pflegefachkräfte, medizinische Fachangestellte und Physiotherapeuten ehrlich über eigene Fehler in ihrer beruflichen Praxis. „Obwohl ich es besser wusste, ist mir ein schlimmer Fehler unterlaufen“, schreibt beispielsweise Professor Andreas Büscher, wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege, über seine Zeit als Pfleger auf einer Intensivstation.

Neue Wohnformen: Projekte für Modellprogramm gesucht

Auf seiner Internetseite bietet der GKV-Spitzenverband seit Anfang Dezember Informationen zu dem Programm. Mit Start des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) hatte der Gesetzgeber beschlossen, die Weiterentwicklung neuer Wohnformen gemäß § 45f SGB XI wissenschaftlich zu begleiten und den GKV-Spitzenverband mit der Durchführung beauftragt. Das Modellprogramm soll nach Angaben des GKV-Spitzenverbands Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen als Praxismodelle entwickeln, erproben und auswerten.

Neue Patienteninformation zur Altenpflegeumlage

In dem Schreiben, das LfK-Mitgliedern hier als Vorlage zur Verfügung steht, schildert Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) wie schon im Vorjahr die Hintergründe der so genannten Altenpflegeumlage, die Pflegedienste und stationäre Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen seit Sommer 2012 zahlen müssen. Zusätzlich wird deutlich, warum die Pflegeleistungen aufgrund des höheren Refinanzierungszuschlags, den die Pflegeunternehmen berechnen können, zum neuen Jahr weiter teurer werden.

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