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Stiftung Patientenschutz: Rekordzahl von Beratungen

So kümmerten sich die Patientenschützer im Jahr 2016 um 30.000 Fälle, erklärte die Stiftung Anfang des Monats in Berlin. Das entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders groß sei der Anstieg mit 23 Prozent bei den intensiven Beratungen gewesen. Dafür macht die Stiftung vor allem die Pflegereform mit ihren zahlreichen Änderungen zum Jahreswechsel verantwortlich. Aber auch mangelhafte Unterstützung von pflegenden Angehörigen oder Auseinandersetzungen mit Kassen, Pflegeheimen und Ärzten sowie Wartezeiten auf Facharzttermine und die Formulierung von Patientenverfügungen seien Themen, bei denen Betroffene häufig Rat suchen.

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